Internationale Solidarität

Weltweit  kämpfen Lehrer*innen  mit ihren Gewerkschaften gegen die neoliberale Austeritätspolitik ihrer Regierungen, die die Bildung in ihren Ländern massiv bedroht. Viele Lehrkräfte sind jüngst aus der Türkei und dem Iran nach Deutschland geflohen, weil sie in ihrem Heimatland aufgrund ihrer gewerkschaftlichen Arbeit politisch verfolgt werden. Gegen viele wurde Anklage wegen Terrorismus und Spionage erhoben, in ihren Heimatländern droht ihnen bei einer Verurteilung lange Haft oder sogar wie im Iran die Todesstrafe. Es ist damit zur rechnen, dass künftig noch weitere gewerkschaftlich aktive Lehrkräfte nach Deutschland fliehen, um Bedrohung und Kriminalisierung zu entkommen. Die Unterstützung der geflüchteten Kolleg*innen und ihrer Familien in Düsseldorf ist für uns Tradition und Verpflichtung.

Sebatian Krebs und Ulrike Hund (re.) vom GEW-Stadtverband Düsseldorf begrüßen Marina Ivanova (zweite v. re.) und Irina Levchenko (zweite v. li.) am Rheinturm.
Internationale Solidarität
Bildungsgewerkschaft Moskau zu Besuch in Düsseldorf

Auf Initiative der GEW NRW besuchten uns zwei Moskauer Gewerkschafterinnen.

Weiterlesen

Noch Fragen?

Harald Pietzsch
E-Mail: international@gew-duesseldorf.de

Dr. Sylvia Burkert
Telefon: +49 211 9959859
Mobil: +49 172 4031950
E-Mail: dr.burkert@gew-duesseldorf.de


Wichtige Dokumente


Weiterlesen: Mehr zu Internationale Solidarität

Keine Nachrichten verfügbar.